„Jetzt hab ich Blut geleckt!“

Zwei superschnelle Nullrunden legte die französische Nationenpreisreiterin Penelope Leprevost auf dem neunjährigen Vancouver de Lanlore hin, und holte sich somit den Sieg. (Foto: TS Foto)

München-Riem – 70.000 Besucher, eine Bombenstimmung und Pferdesport auf ganz hohem Niveau: Die Pferd International München hat vom 10. bis 13. Mai mit einem Highlight nach dem anderen aufgewartet.

Keine Maus hätte mehr auf der Tribüne Platz gehabt, als am Sonntagnachmittag der Große Preis des Bayerischen Staatsministeriums auf dem Programm stand. 42 Starter hatten sich in die Listen des CSI3*-Springens eingetragen, am Ende hatte eine Amazone die Nase vorn. Zwei superschnelle Nullrunden legte die französische Nationenpreisreiterin Penelope Leprevost auf dem neunjährigen Vancouver de Lanlore hin – das war der Sieg. Auf dem zweiten Platz triumphierte ein überglücklicher Patrick Afflerbach. Der junge Königsbrunner hatte auf seiner selbst gezogenen Holsteiner Stute Ciara ebenfalls zwei flotte Null-Fehler-Ritte hinter sich gebracht und sich damit auf Rang zwei katapultiert. „Ich bin sehr stolz, dass ich als astreiner Amateur mit einem Pferd aus eigener Zucht so eine Leistung erbringen konnte“, freute sich der Schwabe. Nächstbester Bayer war Maximilian Lill (Schweizer Hof) mit Eldorado auf Platz 5.

Im Cup für Nachwuchspferde, einem internationalen Springen mit Stechen, gab es einen Doppelsieg für Max Kühner. Der Münchner, der für Österreich startet, holte sich mit Vancouver Dreams und Electric Blue P sowohl die goldene als auch die silberne Schleife.

Ein Augenschmaus für alle Dressurfans bot sich am Sonntagnachmittag in der NÜRNBERGER Dressur-Arena, als die Grand Prix Kür der 5*-Tour anstand. Sieben Reiter  hatten sich qualifiziert, am Ende spielte die sechsfache Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) wieder einmal ihre ganze Routine aus. So zeigte sich ihr Don Johnson trotz seiner 16 Jahre zwar vor dem Beginn der Prüfung gewohnt aufmüpfig, doch kaum hatte die Kür begonnen, gelang eine Lektion nach der anderen wie am Schnürchen. Da konnte keiner der Konkurrenten mithalten, der Sieg mit beeindruckenden 83,3 Prozent war den Beiden nicht zu nehmen. Auf den zweiten Platz steuerte Dorothee Schneider den bayerischen Wallach Sammy Davis Jr., der Begeisterungsstürme bei den Zuschauern erntete. „Sammy ist ein Wahnsinns-Pferd und heute wieder einmal ein Traum im Viereck gewesen“, freute sich die Frankfurterin, die Benjamin Werndl (Aubenhausen) auf Platz drei verwies. Auch der junge Mann hatte eine tolle Kür gezeigt und in den Trabverstärkungen und Piaffe und Passage die Stärken seines Pferdes bestens präsentiert.

Traumhafte Nachwuchspferde gab es in der Qualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal zu sehen, der wichtigsten Dressurserie für den vierbeinigen Nachwuchs. Annabel Frenzen aus Krefeld stellte ihre beiden Pferde Silberstern und Kiefferhofs Imperius mit viel Gefühl vor, steuerte sie von Höhepunkt zu Höhepunkt und erntete schließlich mit Platz eins und zwei den verdienten Lohn. Dicht dahinter rangierte Uwe Schwanz vom Waldhauserhof in Sauerlach mit Rockson. „Nach kleinen Fehlern in der Einlaufprüfung war das heute vom Gefühl her eine Gänsehautrunde“, so der Profi, der den siebenjährigen Rockefeller-Sohn in diesem Jahr noch gerne für das Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals in Frankfurt qualifizieren möchte. „Jetzt habe ich Blut geleckt“, schmunzelte Uwe Schwanz.

„Wir haben Höchstleistungen in allen Disziplinen gesehen und werden uns für nächstes Jahr wieder neue Highlights überlegen“, prophezeite Eventchef Jürgen Blum. Und auch Jacqueline Schmieder, die den Präsidenten des Bayerischen Reit- und Fahrverbands, Hans-Peter Schmidt, nach 16 Jahren in seinem Amt abgelöst hatte, zog eine positive Bilanz: „Unser Image wird von Jahr zu Jahr besser.“

Die Zukunft gehört Simone Blums „Springwunder“

Die Sieger im Barrierenspringen Helmut Schönstetter (r.) und Christoph Gaillinger. Foto: ts-foto

  München-Riem – Die Spannung war beinahe mit Händen greifbar: Im Championat von München, einem CSI3*-Springen mit Siegerrunde am Samstagnachmittag, ging der Sieg bei Pferd International München an Marcel Marschall mit Cassius van de Smis vom Team CWD, der mit Schnelligkeit und Präzision überzeugte. Überraschend kämpften sich der Italiener Riccardo Pisani und sein Pferd Cristo 28 vom Team CEP, die zusammen als einer der Lucky Loser in die Siegerrunde einzogen, auf den zweiten Platz. Beste bayerische Starterin war die amtierende Deutsche Meisterin Simone Blum, die sich mit Cool Hill einen elften Platz im internationalen Starterfeld erkämpfte. „Mit seinen acht Jahren hat Cool Hill heute eine tolle Leistung gebracht, auch wenn wir noch kleine Unstimmigkeiten hatten und wir noch viel lernen müssen, bin ich sicher, dass die Zukunft diesem Springwunder gehört“, freute sich die junge Frau aus dem oberbayerischen Zolling.

Am Abend ging dann auf dem Hufeisenplatz noch einmal richtig die Post ab. Im Barrierespringen holten sich am Ende gleich zwei Bayern den Sieg. Helmut Schönstetter (Englhör) mit dem bayerischen Wallach All Star und Christoph Gaillinger (PSG Schweizer Hof) mit Schweizer Hofs La Capitol blieben als Einzige nach dem vierten Stechen immer noch ohne Fehler – das war Gold.

Auch sonst war bei Süddeutschlands größter Pferdeveranstaltung allerhand geboten. Allein am Samstag strömten rund 20.000 Zuschauer auf die Olympia-Reitanlage in München-Riem und erlebten Pferdesport in all seinen bunten Facetten. Kamen neben den sportlichen Höchstleistungen auch in der Nürnberger Dressurarena voll auf ihre Kosten. Hier war als Highlight der Preis des Gestüts Ammerland, ein CDI5* Grand Prix Special angesagt, für den sich die Reiter am Vortag im Grand Prix qualifizieren mussten. Zwar entschieden sich einige der Favoriten für die Kür am Sonntag, doch war der Special trotzdem absolut hochkarätig besetzt. Am Ende hatte das vierbeinige „Küken“ die Nase vorn: Mit einer fantastischen Runde setzte sich Jessica von Bredow-Werndl an die Spitze, die ihre elfjährige Trakehner Stute Dalera BB nach Freitag erst zum zweiten Mal in einer 5*-Prüfung an den Start brachte. „Das war eine ganz feine Runde, es hat richtig Spaß gemacht, da zuzuschauen“, zeigte sich Bundestrainerin Monica Theodorescu begeistert. Nach kleinen Fehlern landete Annabel Balkenhol (Münster) mit Trakehner Hengst Heuberger auf dem zweiten Platz. Beste Reiterin aus weißblauer Sicht war Stefanie Schatz-Weihermüller aus Bayreuth mit Wunderkind.

Martina Scheibenpflug

Pferd International München im Bayerischen Fernsehen:

Sonntag, 13. Mai Blickpunkt Sport 22.00 Uhr

Mehr Informationen unter www.pferdinternational .de

Olympisches Flair beim Riemer Reitturnier

Isabell Werth – Fotograf: Maximilian Schreiner

  München-Riem – Eine letzte Piaffe, dann winkte Isabell Werth befreit den Zuschauern auf den vollen Rängen zu: Die sechsmalige Olympiasiegerin im Dressurreiten hatte bei Pferd International München mit Don Johnson ihren vierbeinigen Crack gesattelt und lieferte in der NÜRNBERGER Dressur-Arena eine bilderbuchreife Runde. 77,93 Prozent schlugen für die Rheinbergerin zu Buche, damit verwies sie die Frankfurter Weltcup-Finalistin Dorothee Schneider und deren bayerischen Hengst Sammy Davis jr. auf den zweiten Platz. Dritte im Bunde des starken Damentrios wurde Jessica von Bredow-Werndl. Die 32-Jährige aus Aubenhausen (Kreis Rosenheim) hatte sich mit ihrer Trakehner Stute Dalera BB zum ersten Mal in eine CDI5*-Prüfung gewagt und ebenfalls eine weitgehend fehlerfreie Vorführung gezeigt. „Ich bin sehr froh, dass ich heute so eine gute Runde hingelegt habe“, freute sich die junge Mutter über die Leistung ihres Nachwuchspferdes.

Schon am Vormittag hatten Bayerns Dressurreiterinnen gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Als der Grand Prix Special in der 3*-Tour anstand, mussten sie zwar Alexandra Stadelmayer (Geislingen) und Lord Liechtenstein den Vortritt lassen. Victoria Michalke (München) mit Dance On und Stefanie Schatz-Weihermüller aus Bayreuth mit C’est la vie belegten im Preis der Meggle Gruppe die Plätze zwei und drei im starken Teilnehmerfeld.

Auch im Springparcours lief es rund für eine bayerische Reiterin: Als CSI3* war die zweite Qualifikation für den Großen Preis am Sonntag ausgeschrieben. 48 Reiter hatten sich in die Starterliste eingetragen, am Ende führte zwar Jan Wernke aus Handorf-Lengenberg die Ehrenrunde an, doch dicht dahinter folgte die amtierende Deutsche Meisterin Simone Blum, die in Zolling (Kreis Freising) lebt und trainiert. Mit Con Touch S legte sie eine flotte Nullrunde hin und machte damit ihre Ambitionen auf das sportliche Highlight am Sonntag eindeutig klar.

Im Cup für Nachwuchspferde zeigte Max Kühner, geborener Münchner, aber seit einigen Jahren international für Österreich am Start, dass Pferd International München immer noch sein Heimturnier ist. Mit Vancouver Dreams holte er sich in nach einer fehlerfreien Runde die goldene Schleife. Auch eine bayerische Amazone landete am Freitag einen Coup im Springparcours. Kristin Asmus vom Schweizer Hof konnte sich mit Caprizio den Sieg in der Munich Trophy Large Tour sichern.

Mit Luke McDonald gegen die Promis

Bester Bayer auf Rang vier: Max Weishaupt und Luke McDonald. Foto: ts-foto/Gühring,

Top-Springsport, tanzende Dressurpferde und 20.000 begeisterte Zuschauer: Schon am Auftakttag ging bei Pferd International München auf der Olympia-Reitanlage die Post ab. Zur Sache ging es da gleich auf dem großen Hufeisenplatz, der mit seiner olympischen Vergangenheit immer wieder für das entsprechende Flair sorgt.

  48 Reiter hatten sich in der ersten Qualifikation zum Großen Preis von Bayern, dem Preis der Freunde Pferd International München 2018, in die Starterlisten eingetragen, nur fünf davon schafften den Umlauf fehlerfrei und landeten damit im Stechen. Und hier wurde es richtig spannend, am Ende machte ein Däne das Rennen. Soren Pedersen steuerte den dreizehnjährigen Hengst Tailormade Chaloubet in Rekordzeit durch den Parcours, die Uhr blieb bei 38,66 Sekunden stehen, das war der Sieg. Auf Platz zwei landete Alexander Schill (RV Ichenheim) mit Cruising vor der Vorjahressiegerin im Großen Preis, Annina Züger aus der Schweiz, die Louis gesattelt hatte. Einen guten vierten Platz belegte der beste Bayer im Top-Starterfeld: Max Weishaupt aus Jettingen hatte seinen bayerischen Hengst Luke McDonald gesattelt und lieferte mit dem 16-jährigen Lord Inci Pit-Sohn eine gelungene Runde.

Für Soren Pedersen erwies sich Süddeutschlands größte Freiluftveranstaltung rund ums Pferd überhaupt als gutes Plätzchen. Mit Tailormade Sandros S Bella holte sich der Däne auch in einem CSI***-Springen den Sieg. Die goldene Schleife in einem CSI*-Springen ging an Mario Walter (Ostalb) mit Lancerto, gefolgt von Maximilian Schmid aus Utting, der Cassia de Lys auf Rang zwei steuerte.

Am Donnerstag stand bei Pferd International München auf dem großen Hufeisenplatz auch eine Premiere auf dem Programm: Zum ersten Mal hatte die veranstaltende Hippo GmbH ein Springen für Reiter mit Handicap ausgeschrieben. Im Preis der Brose Unternehmensgruppe gab es am Ende zwei Sieger in den beiden Abteilungen. In der ersten Gruppe setzte sich Christian Feigl vom RFV Chiemgau-Nord mit Erotic Extasy an die Spitze, die zweite goldene Schleife kassierte Robin Wuttke (Spremberg) mit Aimee.

Im letzten Springen des Tages kassierte dann der bayerische Österreicher Max Kühner die goldene Schleife. Mit Vancouver Dreams sauste der Münchner Familienvater, der international für die Alpenrepublik reitet, den Sieg im Cup für Nachwuchspferde.

Hoch her ging es am Donnerstag auch in der NÜRNBERGER Dressurarena. Schon am Morgen hatten sich zwei bayerische Reiter im CDI* gegen die internationale Konkurrenz behaupten können. So setzten sich Frank Freund (Obere Mühle) mit Royal Cabaret und Rudi Widmann mit Foxtrott auf die Plätze zwei und vier. „Das war Royal Cabarets erster internationaler Auftritt und gleich ein Wahnsinns zweiter Platz“, freute sich der junge Schwabe gemeinsam mit seiner Trainerin Ulla Salzgeber. Die goldene Schleife in dieser Prüfung holte sich Annabel Balkenhol aus Münster mit Crystal Friendship.

Promis im Viereck trafen aufeinander, als es um den Sieg in den Stars von Morgen, einer Serie des Bayerischen Reit- und Fahrverbands ging. Klare Siegerin in dieser S*** wurde die Frankfurter Weltcup-Finalistin Dorothee Schneider mit ihrem Nachwuchspferd Kiss Me, gefolgt von Benjamin Werndl aus Aubenhausen und seinem Famoso. Auf Platz drei folgte die Weltcup-Dritte von Paris, Jessica von Bredow-Werndl mit Ferdinand BB.

Martina Scheibenpflug

Pferd International München im Bayerischen Fernsehen:

Freitag, 11. Mai Rundschau 18.30 Uhr

Samstag, 12. Mai Rundschau 18.30 Uhr

Sonntag, 13. Mai Blickpunkt Sport 22.00 Uhr

Mehr Informationen unter www.pferdinternational .de

Ein Klassiker bei Pferd International – Der NÜRNBERGER BURG-POKAL 2018

2017 sicherten sich Aikje Fehl und Chilly Jam das begehrte Finalticket im NÜRNBERGER BURG-POKAL. Foto: Maximilian Schreiner

Nürnberg / München. Bei Pferd International sind die Augen der Pferdesportfans traditionell auf das Dressurviereck gerichtet. In der NÜRNBERGER Dressur-Arena ist die deutsche Spitze zu Gast und damit ist Sport auf Weltniveau garantiert. Höchste Klasse haben damit insbesondere die Prüfungen der 5-Sterne-Kategorie zu bieten mit der Grand Prix Kür als Höhepunkt.

Heimlicher Star ist jedoch der NÜRNBERGER BURG-POKAL, der an  Samstag und Sonntag ausgetragen wird. Zuerst wird dabei die Einlaufprüfung absolviert, aus der die 12 besten Paare für die Qualifikation vorrücke. Diese findet am Sonntag statt und der Sieger löst das begehrte Ticket für das Finale in der Frankfurter Festhalle.

Prominenteste Starter im aktuellen Jahrgang ist Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider, die am vergangenen Wochenende bereits in der Qualifikation von Mannheim erfolgreich war. Erfahrung im NÜRNBERGER BURG-POKAL kann zudem die Vorjahresfinalistin Stefanie Wolf aufweisen und der bayerische Lokalmatador Benjamin Werndl.

Am Start wird auch Lisa Müller sein, die sich bei ihrem Heimturnier ebenfalls gute Chancen ausrechnet. Für die Ehefrau von Fußball-Weltmeister Thomas Müller ist die Olympia-Reitanlage seit jeher ein gutes Pflaster.

Bei Pferd International wird der vierte Teilnehmer für das traditionsreiche Finale am Jahresende ermittelt. Nach den Stationen Hagen, Redefin und Mannheim geht mit der Qualifikation am Sonntag das erste Drittel des diesjährigen Zyklus zu Ende. Nächster Austragungsort sind die Deutschen Meisterschaften am zweiten Juni-Wochenende, die im Sauerland beim Balve Optimum stattfindet.

Der NÜRNBERGER BURG-POKAL findet als Fundament in der Ausbildung junger Dressurpferde weit über die nationalen Grenzen hinaus Anerkennung. Für Ideengeber Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Ehrenmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) sind in diesem Wettbewerb pferdegerechte Standards etabliert worden. Der  Ehrenaufsichtsratsvorsitzende des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung setzt sich seit Jahrzehnten für den partnerschaftlichen Umgang mit dem Pferd ein.

Mehr Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

Favorit Royal Youmzain beeindruckt in München

Royal Youmzain siegt unter Eduardo Pedroza im pferdewetten.de - Bavarian Classic Gr. 3 (Foto: Marc Rühl)

Beeindruckender Erfolg des Favoriten Royal Youmzain (19:10) am Maifeiertags-Dienstag im pferdewetten.de – Bavarian Classic (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.000 m) auf der Galopprennbahn in München-Riem. In dieser bedeutenden Vorprüfung für das Deutsche Derby triumphierte der im Besitz von Jaber Abdullah (Dubai) stehende dreijährige Youmzain-Sohn mit einer gewaltigen Speedleistung unter Jockey Eduardo Pedroza. Für den zeitgleich in Hannover weilenden Trainer Andreas Wöhler war der vierte Erfolg in diesem Highlight zum Auftakt der Rennsaison in der Bayern-Metropole perfekt.

Royal Youmzain, der schon im vergangenen Jahr mit dem Gran Criterium ein Grupperennen in Mailand für sich entschieden hatte, spielte seine große Klasse aus und feierte beim fünften Start den dritten Sieg, der mit einer Prämie von 32.000 Euro verbunden war.

Die vielen Wetter von Royal Youmzain sahen ihre Hoffnungen unterwegs schon schwinden, denn der Favorit war zu Beginn der Geraden noch im Mittelfeld auszumachen, während der stets führende Emerald Master vorne einen Satz machte und sich auf einige Längen absetzte. Jimmu war der erste Verfolger und kam immer näher. Aber auf den allerletzten Metern zündete der Turbo von Royal Youmzain, der noch mit einer halben Länge an den Gegnern vorbeikam und seine Rolle als aktueller Derby-Favorit mehr als untermauerte.

Jockey Eduardo Pedroza in einem ersten Statement: „Er packte riesig an, wie ein echtes Klassepferd. Das war eine sehr starke Leistung. Ich hatte und habe großes Vertrauen in den Hengst.“

Jimmu schien kurz alle Chancen zu haben, wurde erst spät noch abgefangen und sehr guter Zweiter. „Er ist sehr stark gelaufen, je weiter die Strecke, desto besser für ihn. Wir steuern nun die Union in Köln an“, versicherte Trainer Henk Grewe. Hauchdünn zurück wurde Emerald Master Dritter, der vorne wie der Sieger ging und nie nachließ. „Ich bin sehr zufrieden. er hat sich weiter gesteigert. Jetzt gehen wir in die Union“, so Betreuer Mario Hofer.

Noch viel Boden machte Salve Del Rio als Vierter gut, wie auch Refuseeveryoffer von weit hinten kam. Die stärker beachteten Star Max und Valajani wirkten bald nicht mehr gefährlich. „Beide Pferde hatten eine äußere Startnummer und kamen nicht in die gewünschte Position im Vordertreffen“, meinte Trainer Markus Klug.

Vorfreude auf die German Racing Champions League

Bereits steigt die Vorfreunde der Turffans auf den Sonntag, 6. Mai. Dann lockt mit dem 83. Gerling-Preis (Gruppe II, 70.000 Euro, 2.400 m) auf der Galopprennbahn in Köln der Start zur German Racing Champions League 2018 mit dem Duell zwischen „Galopper des Jahres“ Dschingis Secret und Derby-Sieger Windstoß.

Pferd International: Wer wird Working Equitation Weltmeister?

Pferd international lockt mit der WM Working Equitation 2018 (Grafik: Veranstalter)

Nach dem riesigen Erfolg der Europameisterschaft 2016 in München-Riem greifen die Working Equitation Reiter in diesem Jahr bei Pferd International München endgültig nach den Sternen. Auf dem Gelände der Olympia-Reitanlage tragen die Worker im Rahmen der Pferd International München vom 10. bis 13. Mai ihre Weltmeisterschaft aus.

In 2016 zählt die veranstaltende Hippo GmbH allein 13.000 Working Equitation Zuschauer innerhalb von vier Tagen – das dürfte absoluter Rekord im Turniergeschehen dieser weltweit aufstrebenden Reitsportdisziplin sein. 2017 setzte sich dieser Trend mit dem internationalen Turnier in München-Riem weiter auf beindruckende Weise fort. Die „Worker“ sind mittlerweile fester Bestandteil der größten Pferdemesse Süddeutschlands.

2018 werden vier Tage lang die weltbesten Reiter der Working Equitation um den Weltmeisterschaftstitel in der Einzel- und Mannschaftswertung antreten. Die Trenddisziplin ist zurecht ein Publikumsmagnet, denn die Working Equitation bietet Sport auf höchstem Niveau und begeistert mit Präzision, Teamwork, Spannung gepaart mit Freude am und mit dem Partner Pferd. Die Geschichte dieser Reitsportdisziplin geht auf die traditionelle iberische Arbeitsreitweise zurück. Die landwirtschaftliche Arbeit mit dem Pferd als Reittier zum Hüten von Weidetieren forderte seit jeher Wendigkeit, Gehorsam, Geschick und Übersicht. Diese Attribute sind es, die heute im Working Equitation Sport verlangt werden und in den einzelnen Teildisziplinen Dressur, Trail, Speedtrail und Rinderarbeit gezeigt werden müssen.

Die Anforderungen beginnen in entsprechenden Einsteigerklassen und erhöhen sich bis hin zur Masterclass, dem Anforderungsprofil das auf Championaten wie der Welt- und Europameisterschaft verlangt wird. Wird bei den Einsteigerklassen noch beidhändig geritten, ist die einhändige Zügelführung in der Masterclass vorgeschrieben. Bei Pferd International München ist also Spannung pur auf höchstem „Working“- Niveau angesagt.

Mirjam Wittmann auf WM-Kurs

Wenn Mirjam Wittmann an ihre reiterlichen Anfänge zurückdenkt, muss sie heute noch schmunzeln. „Ich bin schon als kleiner Zwerg auf der Tribüne des Reitvereins Würmtal in Gräfelfing gesessen und wollte allen erzählen, wie sie reiten sollen“, erinnert sich die 41-Jährige noch genau. Schließlich war die Mama eine erfolgreiche Dressurreiterin und da wollte das Töchterchen nicht zurückstehen: Die Kleine wurde immer wieder in den Sattel gesetzt, begann im Alter von vier Jahren mit dem Voltigieren und als die Familie drei Jahre später nach Frauenholz bei Rosenheim zog, gab es das erste eigene Pony. Kaibal war ein klein geratener vierjähriger Vollblutaraber, der Mirjam Wittmann – roh wie er war – beibrachte, wie man am besten in jeder Lebenslage im Sattel bleibt.

Schon mit neun Jahren gelang ihr dies immer besser und so begann sie, „der Mama die Pferde wegzunehmen“. Allen voran Luzifer, den bayerischen Dunkelfuchswallach mit Trakehner-Hintergrund, der fertig ausgebildet bis zur Klasse S war. „Er war für mich ein tolles Lehrpferd und so habe ich schon mit zwölf Jahren meine ersten M-Platzierungen geholt“, sagt Mirjam Wittmann stolz. Die Aufnahme in den Oberbayerischen Kader und ein Jahr später in den Bayernkader folgte prompt. Mit 14 Jahren landete die junge Frau einen weiteren großen Coup: Auf Luzifer heimste sie die erste Schleife in einer Dressurprüfung der schweren Klasse ein.

Und weil‘s so schön war, machte Mirjam ihr Hobby zum Beruf. Sie absolvierte nach Beendigung der Schulzeit – wie konnte es anders sein – eine Lehre zur Pferdewirtin. Als sie diese 2001 mit Erfolg beendet hatte, heuerte sie als Bereiterin auf dem Andalusierhof der Familie Berger bei Rosenheim an. Dort gab es iberische Pferde, für welche die frisch gebackene Pferdewirtin schnell ihre Liebe entdeckte. 2003 erstand sie Junco, einen imposanten Lusitanohengst, mit dem sie Platzierungen bis zur M**-Dressur einheimste.

Die Prüfung zur Pferdewirtschaftsmeisterin folgte bald und 2008 pachtete Mirjam Wittmann eine kleine Reitanlage in Aschau.

Als diese Anlage 2012 abgerissen wurde, verschlug es die geborene Gräfelfingerin zu Familie Mayer auf deren Betrieb in Ostermünchen im Norden von Rosenheim. Bis heute ist Mirjam Wittmann dort selbstständig tätig, fährt in zig umliegende Reitbetriebe, um dort Unterricht zu geben und übernimmt Berittpferde.

Auch mit den Erfolgen im Dressurviereck hätte es einfach so weitergehen können, doch 2013 kam es zu einer entscheidenden Wende: Bei Pferd International München sah die junge Frau zum ersten Mal die Reiter der Working Equitation. Mit dieser Entdeckung machte ihre Karriere im Sattel eine Wende um 180 Grad: „Ich war begeistert und habe mich am Stand der Buchautorin Angelika Graf informiert“, schildert die 41-jährige ihre Anfänge im Lager der „Worker“.

Prompt lud sie Angelika Graf zu einem Lehrgang ein und schon ging‘s los. 2014 starteten Mirjam Wittmann und Junco, mittlerweile stolze 21 Jahre alt, zum ersten Mal auf einem WE-Turnier. Hier belegten sie gleich den zweiten Platz in der Klasse M und wagten sich kurz darauf im Rahmen der Deutschen Meisterschaft in die Master Class, die höchste Anforderung im Working Lager. Rang fünf machte Lust auf mehr und so ging die junge Dame im Jahr 2015 sowohl mit Junco als auch mit Neuerwerb Kiro, ihrem Pura Raza Espanola an den Start.

Bald folgte die Aufnahme in den Bundeskader und weitere Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: ein Jahr später holte Mirjam Wittmann sowohl den Deutschen Meistertitel als auch Mannschaftssilber bei der Europameisterschaft in München-Riem. Danach war sie endgültig von ihrer Entscheidung überzeugt. Und wenn vom 10. bis 13. Mai bei Pferd International München die Weltmeisterschaft der Working Equitation Premiere feiert, wird die 41-Jährige wieder dabei sein. Dafür hat sie seit vielen Monaten trainiert, sowohl mit Bundestrainer Nuno Avelar als auch mit Dressurausbilder Jochen Leicht, auf dessen Anlage bei Ebersberg Kiro derzeit untergebracht ist.

Spitzenreitsport stimmt auf Advent ein – MUNICH INDOORS mit neuem Termin

Sieger der DKB-Riders Tour: Markus Beerbaum ist Rider of the Year 2017 Foto: Sportfotos-Lafrentz.de

In diesem Jahr wird es ganz besonders festlich bei den MUNICH INDOORS, denn mit einem neuen Termin  im internationalen Turnierkalender platziert sich das Spring- und Dressurturnier auf Vier-Sterne-Niveau auf das letzte Wochenende vor dem ersten Advent vom 22. bis 25. November 2018. So vereint dieses Reitsportevent der Extraklasse in der Münchner Olympiahalle hochkarätigen Reitsport mit bayerischer Gemütlichkeit und dem Zauber der Adventszeit.

Das sportliche Programm besticht durch ein umfangreiches Potpourri der Serien-Finals: Hier entscheidet sich alljährlich, wer die DKB-Riders Tour gewinnt und sich Rider of the Year nennen darf. In der extravaganten Dressurserie MEGGLE Champion of Honour wird der Gesamtsieger gekrönt. In der allseits beliebten internationalen Springsportserie Equiline Youngster Cup wird ermittelt, welcher Topreiter die vielversprechendsten Nachwuchspferde im Stall hat und im Finale des Eggersmann Junior Cup messen sich die besten U21-Reiter der süddeutschen Landesverbände.

In der 2017 umgestalteten Ausstellung finden Besucher eine endlos-Einkaufschleife im oberen Rang der Olympiahalle. Das abwechslungsreiche Angebot lädt zum ersten stressfreien X-Mas-Shopping ein, und sicher ist auch das eine oder andere Präsent für den Adventskalender oder Nikolaus dabei. Und immer nur eine Rentiernase entfernt, locken viele unterschiedliche gastronomische Angebote zum Entspannen, Schlemmen und Verweilen ein, wie zum Beispiel das urige MUNICH INDOORS Stadl oder das ausgefallene Restaurant im Club.

Übrigens sind die MUNICH INDOORS auch ein perfekter Event für die Weihnachtsfeier 2018, denn hier ist wirklich für jeden etwas dabei: Sport, Spannung, Shopping, Schampus oder einfach eine schöne Zeit erwartet die Besucher bei einem der wichtigsten europäischen Hallenreitturniere in der bayerischen Landeshauptstadt.

Und wer noch nicht an Weihnachten denken mag, dem hüpft dieses Oster-Special-Angebot direkt ins Osternest, denn in der Woche vor Ostern (26. bis 31. März 2018) gibt es Tickets mit fast 30 Prozent Rabatt.
(SySa/Equiwords)

Infos zu den 21. MUNICH INDOORS vom 22. – 25. November 2018:
gibt es ganz aktuell unter www.engarde.de oder bei facebook.com/munichindoors. 

Tickets:
können Sie jederzeit online bestellen ab dem 26. März 2018 unter www.engarde.de/tickets oder schicken Sie eine Email an ticket@engarde.de, außerdem montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr telefonisch unter der Rufnummer 0 18 05 / 119 115.

Darüber hinaus gibt es Tickets bei den bekannten Vorverkaufsstellen MuenchenTicket.de (089-54818181) undTicketmaster.de (01806-9990000).

Das perfekte Weihnachtsgeschenk – Startschuss für den Ticketvorverkauf von Pferd International München

Pferd International München (Foto: Petra Hapke)

Pünktlich mit dem Öffnen des ersten Türchens in unseren Adventskalendern startet am 1.  Dezember der Ticketvorverkauf für Süddeutschlands größtes Pferdefestival vom 10. bis 13. Mai 2018. Sichern Sie sich bereits jetzt ihr Ticket für die Pferd International München 2018 und sparen Sie in unserem X-Mas Special 10 %. Das Ticket ist natürlich ebenfalls ein ideales Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, denn das Event hat auch 2018 Einiges zu bieten. 

  Freuen Sie sich im kommenden Jahr auf die beliebte Disziplinenvielfalt der Outdoor Messe mit einem anspruchsvollen Sportprogramm in den Disziplinen Springen, Dressur, Voltigieren und dem Publikumsgaranten Polo. Besonders spannend wird es 2018 am Viereck der Working Equitation: 2018 findet im Rahmen der Pferd International München die Weltmeisterschaft dieser aufstrebenden Disziplin statt: Fiebern Sie 4 Tage lang mit den besten Teams weltweit mit, die sich in den verschiedenen Teilprüfungen wie der Dressur, dem Trail und der Rinderarbeit Ihren Weltmeistertitel erkämpfen.

On top bietet das vielseitige Schauprogramm Unterhaltung für die rund 70.000 Besucher von Jung bis Alt. Pures Shoppingvergnügen gibt es auf dem gesamten Gelände mit den insgesamt über 200 Ausstellern, die alles rund um den Pferdesport und Lifestyle zu bieten haben. Das bunte Kinderland verspricht viel Unterhaltung und Abwechslung für die Jüngsten: Ponyreiten und -streicheln, Hüpfburgen und weitere Attraktionen lassen Kinderherzen höher schlagen.

Finden Sie Ihr Ticket zu Pferd International München unter www.ticketmaster.de 

Mehr Informationen unter www.pferdinternational .de

DKB-Riders Tour – hochspannendes Finale in München

Christian Rhomberg und Top-Pferd Saphyr de Lacs -  schon zum Auftakt in Hagen a.T.W. wurde der Österreicher Zweiter. (Foto: Stefan Lafrentz)

(München) Nie zuvor war der „Run“ auf den Titel „Rider of the Year“ so offen wie 2017: Nur sechs Punkte liegen zwischen Platz eins und Platz fünf, die Chance, die DKB-Riders Tour bei den Munich Indoors vom 9. – 12. November zu gewinnen, haben gleich mehrere Kandidaten und die besten Aussichten haben dafür Christian Rhomberg (Österreich), Philip Rüping (Steinfeld) und Jens Baackmann (Münster). Oder auch Marc Houtzager (Niederlande), Markus Beerbaum (Thedinghausen) und Holger Wulschner (Passin). Das sind die sechs Reiter auf den ersten fünf Rankingplätzen.

Münchens Olympiahalle ist erneut der prominente und weltweit bekannte Standort für die sechste und letzte Etappe der DKB-Riders Tour. Am Samstag und Sonntag steigt der Adrenalinspiegel, wenn es zunächst am Samstag in die Qualifikation und dann in die sechste und letzte Wertungsprüfung am Sonntag geht. Auf dem ersten Platz rangiert der 26 Jahre alte Österreicher Christian Rhomberg mit 30 Punkten. Seine erste Saison in der Serie darf der Familienvater schon jetzt als vollen Erfolg werten. 

Dem Mann in der Pole Position ist Philip Rüping aus Steinfeld dicht auf den Fersen und Rüping sprang bereits 2016 in der DKB-Riders Tour auf Platz drei, wurde in München begeistert gefeiert. Dritter ist aktuell Jens Baackmann aus Münster und für den Profi aus Westfalen ist es wie für Rhomberg ein Riesenerfolg zu den Top-Drei der Tour zu gehören.

Jetzt müssen die beiden „Newcomer“ beweisen, was sie drauf haben, denn Philip Rüping und seine Pferde sind in hervorragender Form. Ebenso sind die Verfolger Houtzager, Beerbaum und Wulschner drei absolute Routiniers, international erfahren und hocherfolgreich. Der Endspurt der DKB-Riders Tour bei den Munich Indoors wird also spektakulär spannend werden….

Erste Hürde…

…ist die Qualifikation im Championat von München am Samstag. Das internationale Weltranglistenspringen mit Stechen ist mit  30.000 Euro Preisgeld dotiert und beantwortet dier Frage, welche 50 Paare am Sonntag auf Punktejagd in der Wertungsprüfung gehen dürfen. Die sechste und entscheidende Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour 2017 wird am Sonntag im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG, einem internationalen Springen mit zwei Umläufen, ausgetragen. Diese prestigeträchtige Prüfung ist mit 90.000 Euro Preisgeld dotiert. Erst danach steht fest, wer „Rider of the Year“ 2017 ist, wer sich feiern lassen darf und der Sektdusche inmitten der Olympiahalle garantiert nicht entgeht….

Drei Partner für ein einzigartiges Projekt

Seit 2001 gibt es die internationale Serie des Springsports, deren Stationen alle in Deutschland bei anerkannten und beliebten Turnieren stattfinden. Möglich ist dieses seit 17 Jahren erfolgreich laufende Tour-Projekt nur dank des Engagements aus der Wirtschaft. Drei große Unternehmen stehen mit ihrem guten Namen hinter der Serie:

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) ist seit 2010 Titelsponsor der internationalen Serie. DKB, diese drei Buchstaben stehen für umfangreiches Engagement im Pferdesport, sowohl in der Serie, als auch bei den DKB-Bundeschampionaten und internationalen Einzel-Events.

Flankiert wird die Arbeit des Titelsponsors durch zwei Hauptsponsoren, die beide 2016 in das Serienprojekt einstiegen und dabei blieben: die BEMER Int. AG und die mauser einrichtungssysteme GmbH & Co. KG. BEMER Int. AG steht für Erfolg in der Gesundheitsbranche mit der weltweit anerkannten physikalischen Gefäßtherapie, die das Unternehmen auch konsequent im veterinärmedizinischen Bereich ausbaute und damit einen großen Erfolg verzeichnen konnte. mauser einrichtungssysteme ist Sinnbild für ebenso effiziente wie auch einladende Büromöbel. Das Unternehmen steht für Einrichtung, Lagerung und moderne Organisation im Officebereich. Neben dem gesellschaftlichen Aspekt stehen für die drei Unternehmen auch zentrale Begriffe wie nachhaltiges Engagement und die Schaffung eines breiten Bekanntheitsgrades im Mittelpunkt.

Ranking der DKB-Riders Tour nach der fünften Etappe Paderborn

1. Christian Rhomberg (Österreich), 30 Punkte

2. Philip Rüping (Steinfeld), 28 Punkte

2. Jens Baackmann (Münster), 28

4. Marc Houtzager (Niederlande), 26

5. Markus Beerbaum (Thedinghausen), 24

5. Holger Wulschner (Passin), 24

7. Emanuele Gaudiano (Italien), 22

8. Patrizio Muente (Slovenien), 20

8. Marcus Ehning (Borken), 20

10. Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Hamburg), 18

Die Etappen der DKB-Riders Tour 2017

1. Horses & Dreams, Hagen a.T.W. 26.04. – 01.05.2017

2. Deutsches Spring- & Dressur-Derby, Hamburg 24.05 – 28.05.2017

3. Internationales Pfingstturnier, Wiesbaden 02.06 – 05.06.2017

4. Turnier der Sieger, Münster 10.08. – 13.08.2017

5. Paderborn Challenge, Paderborn 07.09 – 10.09.2017

6. Munich Indoors, München 09.11 – 12.11.2017

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de ,

Bei Facebook:  http://www.facebook.com/dkbriderstour

Bei Youtube: https://www.youtube.com/user/DKBRidersTour 

Bei Twitter: https://twitter.com/DKBRidersTour .

Am leichtesten finden Sie die DKB-Riders Tour unter dem HashTag #dkbriderstour.