Preisgelderhöhung, Hauptsponsoren und ein erster Ausblick auf dieGeländestrecke: Luhmühlen im Olympischen Jahr

Ingrid Klimke mit SAP Asha P Foto. Thomas Ix
Thomas Ix Ingrid Klimke mit SAP Asha P Foto. Thomas Ix

Im zweiten Jahr der Longines Luhmühlen Horse Trials wird dank derherausragenden Partnerschaft mit Longines eine Preisgelderhöhung im Longines CCI5*-L auf EUR 125.000,-(vorher EUR 100.000,-) realisiert. „Wir sind sehr gespannt, wie sich dieser für Luhmühlen doch deutliche Sprung im Preisgeld auf das Starterfeld auswirken wird“, so TGL-Geschäftsführerin Julia Otto.Dazu sichert die Vertragsverlängerung mit der LVM Versicherungsagentur Bernd Bamberger (Seevetal), die Vertragserneuerung von Lotto Niedersachsen und Meßmer (Seevetal) sowie der bestehende Vertrag mit Charles Owen (GBR) die Basis der Hauptsponsoren. „Die meisten Sponsoren haben im vergangenen Jahr beide Veranstaltungen unterstützt und somit maßgeblich zu dem Erfolg beigetragen. Wir freuen uns sehr, dass alle sich entschieden haben, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen“. Dazu kommt noch eine lange Liste von Unternehmen die als Co Sponsoren auftreten und teilweise auch aus der Region kommen.

n der CCI4*-S Meßmer Trophy geht es sowohl um die Deutsche Meisterschaft als auch für viele Top-Reiter um einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Tokio. Hierzu gibt es bereits Anfragen von ausländischen Föderationen, die Luhmühlen als Sichtung nutzen möchten. „Die Reiter haben in Luhmühlen ideale Bedingungen und eine große Zuschauer-Kulisse. Damit lässt es sich gut auf große Championate vorbereiten“, so Julia Otto. Auch die deutschen Reiter werden nach ihrem triumphalen Erfolg bei den Europameisterschaften 2019 in Luhmühlen erneut in der Heide an den Start gehen und für spannende Turniertage sorgen. Wer dabei in welcher Prüfung an den Start geht, bleibt wie immer abzuwarten.

Der englische Parcourschef Mike Etherington-Smith war am 6. und 7. Februar in Luhmühlen vor Ort, um einige Hinderniskomplexe gemeinsam mit Team David Evans, die auch für den Bau der olympischen Geländestrecke in Tokio zuständig sind, zu positionieren: „Wir werden die Richtung der Europameisterschaft beibehalten – es geht nach wie vor rechtsherum. Dennoch gibt es einige Veränderungen. Um das Tempo der Reiter ein wenig zu drosseln, werdenein paar neue Linien zum Einsatz kommen. Die Zeit soll eine gewichtigere Rolle spielen. Dabei möchte ich jedoch den Rhythmus erhalten. Neue Aufgabenstellungen gibt es immer – doch das Hauptaugenmerk muss meines Erachtens immer darauf liegen, Geländestrecken zu bauen, die sich flüssig reiten lassen“, erklärt Mike Etherington-Smith.

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