Dinard: Daniel Deußer Dritter im Großen Preis

Dinard (fn-press). Als einziger deutscher Teilnehmer am Rolex Grand Prix wusste Daniel Deußer (Rijmenam/Belgien) in Dinard/Bretagne seine Chance zu nutzen: In dem mit 500.000 Euro dotierten Großen Preis des CSI5* belegte er mit dem Hengst Scuderia 1918 Tobago Z den dritten Platz. Die Prüfung gewann der Franzose Alexis Deroubaix vor seiner Landsfrau Penelope Leprevost.

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Zwei Wochen nach seinem zweiten Platz im Großen Preis von Aachen meisterte der elfjährige Zangersheider Fuchshengst Tobago Z auch den Grand Prix von Dinard in beeindruckender Manier. Sechs der 46 Paare hatten sich nach fehlerfreiem Umlauf fürs Stechen qualifiziert. Daniel Deußer und sein Hengst blieben wiederum fehlerfrei, doch die Zeit von 41,6 Sekunden sollte für den Sieg nicht reichen. Es wurde Platz drei, für den Deußer mit 75.000 Euro Preisgeld belohnt wurde.

Zur Freude des bretonischen Publikums ritten die Gastgeber auf die Plätze eins und zwei. Der 31-jährige Franzose Alexis Deroubaix, der bei den Weltreiterspielen in Tryon Mitglied der Equipe Tricolore war, absolvierte mit dem Wallach Timon D’Aure den Stechparcours in fehlerfreien 40,95 Sekunden und sicherte sich damit das Sieger-Preisgeld in Höhe von 125.000 Euro. Nur vier hundertstel Sekunden langsamer ritt die Französin Penelope Leprevost über die Ziellinie. Sie saß im Sattel des zehn Jahre alten Hengstes Vancouver de Lanlore, der kürzlich im Nationenpreis von Aachen mit zwei Nullrunden begeistert hatte.   hen

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