Lindt-Preis an den besten Cosmo

Mit einer blitzsauberen Vorstellung sicherten sich die Publikumslieblinge Sönke Rothenberger und Cosmo den Grand Prix Special der CDI4*-Tour, den Lindt-Preis. 

Dr. Adalbert Lechner, Mitglied der Konzernleitung der Lindt & Sprüngli AG, und Elisabeth Gürtler, Mitglied des Verwaltungsrates der Lindt & Sprüngli AG sowie Geschäftsführerin der Hotel Sacher Eduard Sacher GesmbH, gratulieren dem Sieger zusammen mit Stefanie Peters, Mitglied des ALRV-Aufsichtsrats (Foto: CHIO Aachen/ Michael Strauch)
(Foto: CHIO Aachen/ Michael Strauch) Dr. Adalbert Lechner, Mitglied der Konzernleitung der Lindt & Sprüngli AG, und Elisabeth Gürtler, Mitglied des Verwaltungsrates der Lindt & Sprüngli AG sowie Geschäftsführerin der Hotel Sacher Eduard Sacher GesmbH, gratulieren dem Sieger zusammen mit Stefanie Peters, Mitglied des ALRV-Aufsichtsrats (Foto: CHIO Aachen/ Michael Strauch)

„Hier in Aachen zu reiten, ist immer ein besonderer Kitzel. Es ist das größte und wahrscheinlich schönste Turnier der Welt. Da will man eine Topleistung abliefern“, so Sönke Rothenbergers Ansage. Und genau das war ihm und seinem KWPN-Wallach Cosmo heute gelungen im Grand Prix Special um den Lindt-Preis. Dass sie zunächst etwas verhalten anfingen, war keine Unsicherheit, sondern genau das Gegenteil: „Ich habe schon das ganze Wochenende das Gefühl, dass Cosmo sich sehr wohlfühlt in der Arena. Mir gelingt es jetzt, die Energie, die er von Hause aus mitbringt, in der Prüfung in die richtigen Wege zu leiten.“ 

Das war nicht zu übersehen. Auch wenn Cosmo mal ins Publikum schielte, blieb er immer konzentriert bei der Sache und tanzte mit gespitzten Ohren durchs Viereck. „Das ist Dressurreiten“, raunte es im Publikum. Die Richter sahen’s genauso: 82,213 Prozent sprechen für sich. Und Sönke Rothenberger hatte einmal mehr die Bestätigung für seine Überzeugung: „Ich habe wahrscheinlich das beste Pferd der Welt. Wenn ich fehlerfrei reite, kann uns keiner schlagen.“

Damit hatte er recht. Und das, obwohl die ärgste Konkurrentin, Dressurkönigin Isabell Werth, für die CDI4*-Tour den Sieger im Deutsche Bank Preis Sieger des Vorjahres gesattelt hatte, Emilio. Heute leistete das Paar sich einige teure Fehler, sowohl in den Zweier- als auch in den Einerwechseln. Letzteres war ein Versehen, weil Emilio auf der Diagonalen stolperte. Hinzu kam eine nicht ganz gleichmäßige Anlehnung in der ersten Piaffe, so dass unter dem Strich 76,681 Prozent standen. 

Fehler in den fliegenden Wechseln von Sprung zu Sprung waren es auch, die das Paar auf Rang drei teuer zu stehen kamen: Jessica von Bredow-Werndl und ihre feine KWPN-Stute Zaire-E v. Son de Niro. Zwei der fünf Richter hatten das Paar auf dem zweiten Platz gesehen. Mit 76,191 Prozent wurde es dann aber doch die weiße Schleife für Rang drei. 

#chioaachen

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