Oldenburger Open Air Premiere: Ein Erfolg

Das Debüt der 1. Oldenburger Special Edition bei strahlendem Sonnenschein im elegant aufgemachten Reiterwaldstadion war ein voller Erfolg. Die Kollektion bestehend aus Sportpartnern, Embryonen und Elite-Fohlen war bei Kunden rund um den Globus heiß begehrt.

Jimit Shah | Pegamo

„Wir freuen uns, dass die Premiere der 1. Oldenburger Special Edition so viel Zuspruch erntete und die internationale Nachfrage erneut groß war. Vor allem das Interesse aus Übersee war gigantisch. Zehn Oldenburger werden künftig ihren Reitern in den USA Freude bereiten“, resümiert Auktionator Fabian Kühl.

Auf eine großartige Zeit mit Great Time dürfen sich Stammkunden aus Dänemark freuen. Für 165.000 Euro sicherte sich ein Dressurstall die Tochter des Grey Flanell – Hotline – Rohdiamant, aus der Zucht und ausgestellt von Martin Otten, Steinfeld. „Great Time ist eine absolute Traumstute mit hervorragenden Bewegungen und allen Möglichkeiten für den großen Sport. Ich bin mir sicher, dass wir von diesem Ausnahmetalent in Zukunft noch viel hören werden“, berichtet Dressurpferdevermarkter Thomas Rhinow.

Die schöne Stute Great Time v. Grey Flanell - Hotline - Rohdiamant war das teuerste Dressurpferd. (gr. Feldhaus)
Mark Grosse-Feldhaus Die schöne Stute Great Time v. Grey Flanell – Hotline – Rohdiamant war das teuerste Dressurpferd. (gr. Feldhaus)

Als zweite Preisspitze glänzte der Überflieger Zonic Empire v. Zinedine – Corrado II – Fernando, bereits erfolgreich in 1,30 m-Springprüfungen. Der Braune, aus der Zucht von Rolf Harbeck aus Wahlstedt und ausgestellt von SR Sportpferde aus Leipzig, wird für 142.000 Euro künftig unter Eidgenössischer Flagge starten und siegen.

Der sprunggwaltige Zonic Empire v. Zinedine - Corrado II - Fernando war die Preisspitze der Springkollektion. (gr. Feldhaus)
Mark Grosse-Feldhaus Der sprunggwaltige Zonic Empire v. Zinedine – Corrado II – Fernando war die Preisspitze der Springkollektion. (gr. Feldhaus)

Der Durchschnittspreis der Sportpferdekollektion erzielte über 36.000 Euro. 21 Sportpferde setzten insgesamt 761.000 Euro um. Neun Oldenburger werden international Karriere machen, sie wechselten nach Österreich (4), Schweiz (2), Dänemark (1), Mexiko (1) und in die USA (1).

Nachwuchsstar für Amerika: Die Preisspitze der Fohlenkollektion Creed v. Chacco-Blue – For Pleasure – Carthago – Grand Veneur, wechselte für 37.000 Euro in die USA. Die Rarität aus dem Nachlass des legendären Chacco-Blue stammt aus der Zucht von der Italienerin Franca Zanetti und wurde ausgestellt von SR Sportpferde aus Leipzig. Mutter Gitana del Terriccio ist selbst erfolgreich in 1,45 m-Springen. Ihre Schwester Indiana del Terriccio v. Can Can ist in 1,55 m Parcours unterwegs.

Der Strahlemann Farrington v. Fürstenball – Romanov Blue Hors – Aquilino, avancierte zur zweiten Preisspitze der Fohlenkollektion. Für 36.000 Euro sicherte sich eine Käufergemeinschaft spezialisiert auf Hengstaufzucht aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen diesen Jüngling aus einer erfolgsverwöhnten Familie. Aus dem Mutterstamm kommen u.a. die Hengste Jovian v. Apache, Dream Boy v. Vivaldi, Dream of Heidelberg I + II v. Donnerschlag und der zweifache WM-Sieger Astrix v. Obelisk unter Emmelie Scholtens, NED.

Insgesamt erwirtschafteten 54 versteigerte Fohlen einen Gesamtumsatz von 857.500 Euro. Im Durchschnitt kosteten die Fohlen rund 16.000 Euro. 20 Oldenburger Nachwuchs-Stars werden künftig im Ausland Freude bereiten. Im Einzelnen wechselten sie in die USA (9), Dänemark (2), Spanien (2), Italien (1), Litauen (1), Niederlande (1), Russland (1), Schweden (1), Schweiz (1) und Ungarn (1).

Preisliste-1.-Oldenburger-Special-Edition_Reitpferde

Preisliste-1.-Oldenburger-Special-Edition_Elite-Fohlen

Preisliste-1.-Oldenburger-Special-Edition_Embryonen

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