Herbstturnier Schenefeld lockt mit Nürnberger Burg-Pokal

Mit Spring- und Dressurprüfungen bis zur Finalqualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal eröffnet der Reitstall Klövensteen mit dem Herbstturnier die Hallensaison. (Foto: Archiv/ Tierfotografie Huber)
Mit Spring- und Dressurprüfungen bis zur Finalqualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal eröffnet der Reitstall Klövensteen mit dem Herbstturnier die Hallensaison. (Foto: Archiv/ Tierfotografie Huber)

Schenefeld– Der Reitstall Klövensteen ist am 6. und 7. Oktober das Ziel etlicher norddeutscher Spring- und Dressurreiter und einer Mannschafts-Weltmeisterin. Das Herbstturnier auf dem Klövensteen umfaßt 32 Prüfungen und darunter auch die Finalqualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal. Genau die lockt Lionella vom Rosencarree und Dorothee Schneider aus Framersheim in den hohen Norden.

Weltmeisterin will zum Nürnberger Burg-Pokal

Mannschafts-Weltmeisterin ist Dorothee Schneider seit dem 13. September, 2016 und 2017 gewann die Pferdewirtschaftsmeisterin zudem Gold bei den Olympischen Spielen und bei den Europameisterschaften mit der deutschen Equipe. Der Nürnberger Burg-Pokal in Schenefeld sorgt ohnehin für großen Andrang. Rund 30 Nennungen sind bei den Veranstaltern des Elbdörfer und Schenefelder RV und der Horse & Classic GmbH eingegangen. Schenefelds Herbstturnier ist die vorletzte von insgesamt 12 bundesweiten Stationen der renommierten Dressurserie für sieben bis neun Jahre alte Dressurpferde. Das Ziel ist das Finale beim Internationalen Frankfurter Festhallen Reitturnier im Dezember.

Sport pur auf dem Klövensteen

Das Herbstturnier wird ein echter Hingucker: Von Reiterwettbewerben für die Jüngsten, dem Balios Hunter Cup und Stilspringprüfungen reicht die Palette bis zu Dressuren der Kl. M und eben zum Nürnberger Burg-Pokal im Prix St. Georg Spezial. So viele Herausforderungen brauchen Platz und deswegen werden auf dem Klövensteen nicht nur die Außenplätze genutzt, sondern auch die Hallentore geöffnet. Besucher sind beim Herbstturnier am 6. und 7. Oktober sehr willkommen, der Eintritt ist frei.

Das Herbstturnier ist vor allem auch dem Reiternachwuchs gewidmet und in der Dressur den Nachwuchspferden. Diese Chance nutzen auch die Dressurasse aus der Region wie der Hamburger Wolfgang Schade oder die seit einem Jahr in Heidmühlen beheimatete Johanna von Fircks, Anna-Lena Kracht (Hamburg) oder Vera Nass (Bad Bevensen). Aber auch Brigitte Wittig (Rahden), Rekordteilnehmerin des Nürnberger Burg-Pokals kommt aus Westfalen nach Schenefeld.

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