29. Landesturnier Redefin Gastgeber des drewke Future Cups

Logo Drewke Future Cup
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(Redefin) Die erste Etappe gewann eine 15 Jahre junge Reiterin auf Fehmarn, jetzt folgt Etappe Nummer zwei des dreiteiligen drewke Future Cups für Junioren und Junge Reiter. Das 29. Landesturnier in Redefin ist Gastgeber für die junge Generation im Springsattel. Zweimal tritt die junge Garde an in Springprüfungen der Kl. S, beide finden im Preis des drewke Future Cups statt.

Dabei geht es hoch hinaus, denn der drewke Future Cup schließt eine Lücke zwischen den Nachwuchsserien im L- und M-Bereich zu den schweren Klassen. Genau das ist der Ansatz, den Initiator Alexander Drewke aus Wittenburg verfolgt –  dort Förderung zu ermöglichen, wo es Nutzen entfaltet und willkommen ist. Schon die erste Etappe des drewke Future Cups auf Fehmarn war hochbegehrt, auch in Redefin treten reihenweise Talente an – zunächst in einer Einlaufprüfung, dann in der Wertung, die am Sonntag ab 11.30 Uhr auf dem großen Paradeplatz in Redefin stattfindet. Diese Springprüfung Kl. S* mit Stechen ist zugleich auch dritte Wertungsprüfung für die Landesmeisterschaften der Damen.

2017 sicherte sich Christoph Maack (Kirch-Mummendorf) in Redefin seinen Finalplatz und die spätere Gesamtsiegerin Natalia Stecher war so hochmotiviert, dass sie gleich die Wertungsprüfung mit ihrem Fürst Rainer gewann.

Drei Etappe umfasst der drewke Future Cup: das Fehmarn-Pferde-Festival, das 29. Landesturnier in Redefin und das Sommerturnier in Schenefeld im August. Die punktbesten Reiterinnen und Reiter aus drei Etappen werden zu einem Wochenendlehrgang in Schenefeld mit einem renommierten Springsportexperten eingeladen. Im vergangenen Jahr war es Heinrich-Wilhelm “Kaiser” Johannsmann, der aus seinem profunden Wissen Tipps und Trainingshinweise an die Jungtalente weitergab.

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