Alpenspan Team Tour 2018: Letzte Chance auf Finaltickets

Team RiegerBau (Foto: pferdenews.eu)

Die höchstdotierte Springserie der Steiermark geht am kommenden Wochenende in ihre letzte von insgesamt vier Vorrunden. 136 ReiterInnen haben bereits das Finalticket gelöst.

Die Alpenspan Team Tour gilt seit ihrem Entstehen im Jahr 2016 als der Teamwettkampf schlechthin. Ein Dutzend Mannschaften aus der gesamten Steiermark  und über die Bundeländergrenzen hinaus reiten in dieser Saison um die begehrten Geldpreise der mit € 20.000,-  dotierten Springserie mit. Sie gilt damit als eine der bestdotierten Springserien des Landes. Jedes Team darf pro Saison insgesamt 15 verschiedene Reiter nominieren. Nur wer an einer der Vorrunden am Start war, ist letztendlich auch im großen Finale teilnahmeberechtigt. Im Rahmen der ersten drei Vorrunden in Gniebing (02. April), Preding (06. Mai) und Frauenthal (21. Mai) haben bereits 136 ReiterInnen ihr Finalticket gelöst. Bei der vierten und letzten Vorrunde, die am kommenden Sonntag (17. Juni) im Rahmen des Jubiläumsturniers „50 Jahre Reitclub Sachendorf“ in Spielberg über die Bühne gehen wird, haben die Teams die letzte Chance, weitere Reiter für das Finale zu nominieren.

Hochdotierte Siegesprämien

Die Wahl, wer schlussendlich im Finale an den Start gehen wird, bleibt den Teams überlassen. Sie dürfen für den Endkampf am 02. September in Tillmitsch – so wie bei sämtlichen Vorrunden – maximal zwei Reiter pro Teilbewerb aufstellen. Die vier Teilbewerbe, die in Prüfungen mit Hindernishöhen von 95 cm, 105 cm, 115 cm sowie 125 cm zur Austragung kommen, werden auch in Tillmitsch wie gehabt ablaufen. Allerdings werden im Finale die 1,5-fachen Punkte vergeben. Gutes Taktieren und voller Einsatz sind also nötig. Denn es geht um einiges: Die siegreiche Mannschaft erwartet ein Geldpreis in der Höhe von € 5.000,-. Auch die sieben weiteren platzierten Mannschaften gehen nicht ohne Prämie aus. Neben der Teamwertung wurden vom Veranstalterteam rund um Patrick Lam, Christian Nussmüller, Benjamin Saurugg und Peter Scherr auch zwei lukrative Einzelwertungen ins Leben gerufen. So etwa das Ranking „Alpenspan erfolgreichster Reiter by Autohaus Robinson“. Dem Sieger winkt ein nagelneuer Kia Rio im Gesamtwert von € 16.000,-. Selbst der erfolgreichste in Österreich gezogene vierbeinige Teilnehmer geht nicht leer aus. Das steirische Gestüt Broadmoar stellt für das beste Pferd aus österreichischer Zucht eine Prämie und für dessen Züchter einen kostenfreien Decksprung zur Verfügung.

Die Führenden nach drei Etappen

Im Kampf um die Tabellenführungen ist nach wie vor alles offen. Nachdem nach der zweiten Etappe kurzzeitig das Team Mus-Max in Führung gelegen war, hatte sich das Team RIEGERbau diese bei der dritten Etappe in Frauenthal wieder zurückerobert. Die Mannschaft rund um Markus Saurugg liegt nun mit sieben Punkten Vorsprung auf das Team Mus-Max an erster Stelle. Weitere zehn Punkte dahinter rangiert das Team M & M auf dem dritten Platz und hat die Führung damit nach wie vor in greifbarer Nähe. Auch in der Wertung des erfolgreichsten Reiters hat es in Frauenthal einen Führungswechsel gegeben. Katrin Raunegger (Team Mus-Max) liegt nun drei Punkte vor Siegfried Schlemmer (Team M & M) und zehn Punkte vor Markus Saurugg (Team RIEGERbau) in Führung. Lediglich in der Wertung des besten Pferdes blieb alles beim Alten. Hier behauptete die Schimmelstute Esta loca unter ihrem Reiter Patrick Wilfling nach wie vor ihren Platz an der Spitze. Caruso M, geritten von Michael Toppler und Charlen unter Laura Kaufmann liegen in Lauerposition auf den Rängen zwei und drei.

Weitere Informationen und aktuelle News zur Alpenspan Team Tour 2018 finden Sie unter www.teamtour.at

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