André Plath – Mit Leihpferden in Teheran

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(Teheran) Von Timmendorf nach Teheran – das ist ein großer Sprung: Nationenpreisreiter André Plath von der Insel Poel folgte der Einladung der iranischen Föderation zum CSI in die Hauptstadt Irans und durfte wie weitere europäische Gäste auf Leihpferde zurückgreifen. Auch aus Schweden und den Niederlanden waren Springreiter der Einladung gefolgt. Ein elfter und ein fünfter Platz für Plath waren die Ausbeute, im Großen Preis über 1.40 Meter fielen dann zweimal Stangen und Plath blieb unplatziert. Spannend war in Teheran auch der Umgang mit einer fremden Kultur. So mußte die schwedische Reiterin ein extra-langes Jackett beim Reiten tragen, damit der Podex nicht sichtbar ist. Außerhalb des Parcours wurde sie gebeten, ein Kopftuch zu tragen….

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