Late Entry Hengststation Maas J. Hell künftig im Monatsrythmus

KimJohanna Scheunemann im Interview
KimJohanna Scheunemann im Interview

(Klein Offenseth) Das Resümee ist gut, die Resonanz zeigt, das die Idee richtig ist: Das Late Entry-Turnier mitten in der Woche auf der Hengststation Maas J. Hell nutzten etliche Reiterinnen und Reiter aus dem Kreis Pinneberg, aus Hamburg und Schleswig-Holstein um mit jüngeren Pferden, aber auch zum Training mit älteren Pferden in Klein Offenseth das Turnierangebot auszuschöpfen. „Das Ziel ist es, künftig nahezu jeden Monat ein Late Entry anzubieten“, so Herbert Ulonska, Eigentümer der Hengststation Maas J. Hell. Etwas sieben bis acht Mal im Jahr würde die renommierte Hengststation dann die Pforten für den Sportbetrieb öffnen.

Gern genutzt wurde an den zwei Tagen die Chance, schon mal die Hallensaison einzuläuten. Die erweiterte, helle und freundliche Halle der Station bietet genug Platz und ausgezeichnete Böden für Spring- und Dressurprüfungen. Davon überzeugte sich am Mittwoch auch Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel, der eine acht Jahre alte Stute im M*-Springen ritt. Gewonnen hat die Prüfung allerdings eine Amazone. Die Hamburgerin Charlotte-Christine Hahn steurte den niederländischen Wallach Castanios auf den ersten Platz. Und auch die Dressurfans bekommen auf der Hengststation Maas J. Hell ihre Chance: Tag zwei bot eine Dressurprüfung Kl. L und dort überzeugte ein Pony die Richter: Proud Rhett Bull heißt der 11 Jahre alte Wallach, der der Hamburgerin Kira Johanna Scheunemann Platz eins mit der Note 7,6 bescherte.

 

Interview Kim Johanna Scheunemann

 

Siegesritt Charlotte-Christine Hahn mit Castanios

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