Letzte Freiluftqualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL beim CHI Donaueschingen

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Donaueschingen / Nürnberg. Mitte September trifft sich die Elite des Pferdesports, beim traditionsreichen CHI Donaueschingen, im Südwesten Deutschlands. Das zum 61. Mal ausgetragenen Turnier ist seit vielen Jahren zudem fester Standort für den NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter und für die Reiterinnen und Reiter die letzte Chance, sich unter freiem Himmel für das traditionsreiche Finale am Jahresende in der Frankfurter Festhalle zu qualifizieren. Im vergangenen Jahr zeigte die seinerzeit frisch gebackene Olympiasiegerin Dorothee Schneider im wahrsten Sinne des Wortes ihre Schokoladenseide und entschied die Prüfung in Donaueschingen mit Chocolat für sich.

Der letzte Startplatz wird beim Hallenturnier der Faszination Pferd in Nürnberg Ende Oktober vergeben. Nach der zehnten Qualifikation steht bislang ein klangvolles Teilnehmerfeld. Mit Isabel Freese, der aktuellen Titelverteidigerin und Matthias Alexander Rath sind zwei Finalsieger dabei, mit den international hoch erfolgreichen Helen Langehanenberg und Reitmeister Hubertus Schmidt zwei ausgewiesenen Könner ihres Fachs. Bei der letzten Qualifikation im norddeutschen Schenefeld unterstrich Holga Finken mit seinem Sieg und dem damit verbundenen neunten Einzug ins Finale seine Ambitionen.

Ihre Nennung für Donaueschingen haben einige Hochkaräter abgegeben. Allen voran wird die Europameisterin von Göteborg und dreifache Finalsiegerin, Isabell Werth, versucht das 17. Pferd für ein Finale im NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter zu qualifizieren. Darüber hinaus sind mit Nicole Casper, Oliver Oelrich und Max Wadenspanner drei Ausbilder dabei, die in dieser Saison bereits mit harmonischen Ritten und guten Qualifikationsplatzierungen auf sich aufmerksam machen konnten. Besonders erfreulich ist das Comeback von Jessica von Bredow-Werndl. Nachdem sie sich in den vergangenen Monaten auf ihren ersten Sohn konzentriert hat, wird sie mit Ferdinand BB in den Prüfungen um den NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter erstmals wieder an den Start gehen.

Ein erstes Bild über die Stärke des Feldes in Donaueschingen ergibt sich gleich am ersten Turniertag, wenn die Paare am Donnerstagmittag in der Einlaufprüfung ermitteln, welche 12 Teilnehmer in der Qualifikation am Samstag um den elften Platz im Finale kämpfen.

Seinen Stellenwert als Kaderschmiede des deutschen Dressursports zeigte sich aktuell bei der Dressur-Europameisterschaft im schwedischen Göteborg. Mit Damsey, geritten von Helen Langehanenberg, Showtime, vorgestellt von Dorothee Schneider, und Weihegold, mit Isabell Werth im Sattel, sicherte sich die deutsche Equipe überlegen den Mannschaftstitel. Die drei Pferde starteten ihre Karriere im NÜRNBERGER BURG-POKAL und deuteten im Finale der Serie ihr großes Potential an. Das deutsche Team wurde komplettiert Sönke Rothenberger mit Cosmo.

Gründer der wegweisenden Prüfungsreihe für sieben- bis neunjährigen Dressurpferde ist Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung. Der Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Ehrenmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) setzt sich seit vielen Jahren für den partnerschaftlichen Umgang von Pferd und Reiter ein.

Weitere Informationen unter www.nuernbergerburgpokal.de

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