Turnier der Sieger: Dorothee Schneider holt zweiten Sieg des Tages im Grand Prix de Dressage

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Münster, 10.08.2017 – Über die goldene Siegerschleife im Grand Prix de Dressage freute sich am Donnerstag Dorothee Schneider im Sattel der Stute Fohlenhof’s Rock’n Rose. Das Paar gewann die Dressurprüfung der Klasse S**** beim münsterschen Turnier der Sieger mit einem Endergebnis von 75,180%.

Eine rundum souveräne Vorstellung mit einigen Höhepunkten, insbesondere in der Galopptour, sicherte Dorothee Schneider (Frankf. Turnierst. Schw. Gelb e.V.) am Donnerstag den Sieg in einer Dressurprüfung der Klasse S****. Vor dem historischen Schloss Münsters erhielt Schneider exzellente Noten von den Richtern Harry Lorenz, Ute von Platen, Ralph Schmidt, Ulrike Hunecke und Christoph Hess. Das Gesamtergebnis: 75,180%. Schneider hatte eines ihrer aktuellen Erfolgspferde, die 13-jährige Hannoveranerstute Fohlenhof’s Rock’n Rose, gesattelt.

Im insgesamt stark besetzten Starterfeld sicherte sich Anabel Balkenhol (RV St. Georg Münster) auf Heuberger TSF den zweiten Platz. Die Richter bewerteten ihren Ritt mit 74,140%. Auf Rang Drei folgte mit 74,120%  Ingrid Klimke (RV St. Georg Münster) im Sattel der Stute Geraldine.

Überglücklich fiel Schneider nach der Ehrenrunde Dressur-Co-Bundestrainer Jonny Hilberath in die Arme. „Ich bin superhappy!“, resümierte die Dressurreiterin. „Mit dem Sieg habe ich nicht gerechnet. Rock’n Rose liegt mir sehr am Herzen. Sie bringt alles mit, was ein tolles Dressurpferd braucht – hin und wieder hat sie aber Probleme mit ihrem Nervenkostüm. Zu ihrem Besitzer habe ich stets gesagt, er müsse nur Geduld mit der Stute haben. Heute hat sich diese Geduld ausgezahlt: Sie ging ihren besten Grand Prix bislang“, sagte Schneider. Seit vier Jahren bildet sie Rock’n Rose aus – in dieser Zeit habe sich die Stute kontinuierlich gesteigert und beginne nun, sich im Viereck wohlzufühlen, wie die Reiterin berichtet. Direkt nach der Prüfung reiste Schneider ab, um sich im heimischen Framersheim dem Training ihrer anderen Pferde zu widmen. Morgen wird sie aber bereits nach Münster zurückkehren – um dann am Sonntag im Grand Prix Spécial an den Start zu gehen.

 

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